Mischhaut: Das sind die Merkmale
Mischhaut: Auch Männer sind betroffen
Natürlich können auch Männer Mischhaut und unreine Haut haben. Denn Männerhaut ist oftmals fettiger, da sie mehr Talgdrüsen und größere Poren hat. Daher sind alle lavera-Produkte, die wir dir auf dieser Seite empfehlen, auch als eine ausgleichende Männerpflege für Mischhauttypen ideal geeignet.
Die idealen Reinigungsprodukte und -Routinen zu finden, ist also gar nicht so einfach. Damit deine Haut nicht zu sehr und zu aggressiv gereinigt wird, empfehlen wir dir, morgens und abends auf eine gründliche, aber dennoch milde Reinigung zu setzen. Pflegeziel ist hier eindeutig ein verfeinertes und mattiertes Hautbild.
Eine stark mattierende Creme ist bei Mischhaut nicht für das ganze Gesicht gut geeignet. Oftmals sind sie sogar unvorteilhaft für die trockenen Hautpartien, da diesen dann zu wenig Feuchtigkeit zugeführt wird. Ideal sind Wasser-in-Öl-Emulsionen, die schnell einziehen und keinen Fettfilm auf deiner Haut hinterlassen.
Du fragst dich, welche natürlichen Inhaltsstoffe bei Mischhaut am besten wirken? Mit Inhaltsstoffen wie Acnilys®, Bambuspuder, Bio-Calendula, Bio-Minze und natürlicher Salizylsäure pflegst du deine Haut optimal. Sie sind perfekt abgestimmt auf die Bedürfnisse von Mischhaut. Auch sogenannte Hydroxysäuren, also Säuren, die die Haut peelen, um das Hautbild zu verbessern, können bei Mischhaut sinnvoll sein. Als besonders verträglich gelten dabei Polyhydroxycarbonsäuren – kurz PHA – die aufgrund ihrer Beschaffenheit selbst für empfindliche Haut geeignet sind.
Auf einen Blick: Das braucht deine Mischhaut
- Pflegeziele: Talgdrüsenfunktion regulieren, Fett- & Feuchtigkeitshaushalt in Einklang bringen
- Gründliche, aber nicht zu aggressive Reinigung
- 1 Mal wöchentlich ein Peeling verwenden
- 1 Mal wöchentlich eine klärende Maske verwenden
- Lauwarmes Wasser verwenden – zu heißes Wasser stresst die trockenen Partien zu sehr und entzieht ihnen Feuchtigkeit
- Auch beim Make-up eher auf leichte, feuchtigkeitsspendende Texturen setzen, um die Haut nicht zu sehr zu „überladen“